Adventsgedanken der KJT

Warum freue ich mich dieses Jahr besonders auf die Adventszeit? Etwas Stabilität, etwas was jedes Jahr kommt, egal, ob Pandemie, verrückte US-Wahl oder Wendler-Wahn. Für mich ist die Weihnachtszeit eine Zeit im Jahr, die mir Stress abnimmt und Stress bereitet.

Verändert sich jetzt viel? Ich sage Nein. Zwar muss man auf Weihnachtsmärkte in der gewohnten Form verzichten und große Familienfeiern sollten verschoben werden (Und ja bestimmt noch ein paar andere Sachen, aber wir wollen ja das Positive sehen).

Also was bleibt gleich? Der erste Advent, er kommt jedes Jahr zur ungefähr gleichen Zeit. Man wird beim Einkaufen mit Adventskalendern, Weihnachtssüßigkeiten und Deko bombardiert. Man muss sich langsam auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken machen, obwohl man meistens dann doch am 23. noch schnell etwas besorgen muss. Der Geruch von Mandarinen der vom Klassenkameraden/ Kollegen oder Kommilitonen kommt. Und natürlich das erste Mal „All I want for Christmas is you“ im Radio zu hören.

Ich freue mich auf Nachhause kommen und geborgen fühlen in all dem Trubel, der gerade so in der Welt und sonst so abgeht. Advent heißt „Ankunft“, wie man in jeder Predigt zum ersten Advent ja erfährt. Die Ankunft von Jesus. Für mich ist das die Ankunft von Familie und zuhause. Man bekommt den Kopf frei, man kann ein paar Tage abschalten. Die Tanten, die einen fragen, was man denn nach der Schule/ Studium machen will oder wann man denn den ersten festen FreundIn mitbringt, trifft man wahrscheinlich durch die Maßnahmen gar nicht. Also vielleicht doch ein Pluspunkt?

Die KJT wünscht euch einen tollen und gesunden Einklang in die Weihnachtszeit!

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